Staffel 3
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Weg nach Hause
in Staffel 3Zu Beginn der Coronapandemie, als Rosa noch zur Schule gehen konnte, waren die meisten Dinge für sie „wie immer“. Doch eines Tages kommt Rosas Mutter nicht wie üblich zur Schule, um sie abzuholen. Rosa wartet und wartet. Nach eineinhalb Stunden ist Rosas Mutter immer noch nicht da. Der Hausmeister der Schule ist auch nicht da, um ihr helfen zu können. Maria macht sich auf den Weg zum Restaurant, in dem ihre Mutter arbeitet. Leider hat sie auch noch ihre Schutzmaske vergessen und muss ohne diese durch die Menschenmengen laufen. Zusammen mit ihrer Mutter war sie schon einige Male zum Restaurant…
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Als ich aufhörte, mich ärgern zu lassen
in Staffel 3Der 11-jährige Dhee lebt in Thailand. Er liebt es, Cartoons zu zeichnen. Das hilft ihm, über Alltagsprobleme nachzudenken und die Langeweile während des Lockdowns zu überwinden. Aber sein größtes Problem ist nicht die Langeweile, sondern sein kleiner Bruder Dhis. Dieser ärgert ihn so sehr, dass Dhee ihm am liebsten ständig Prügel verpassen würde – was auch regelmäßig passiert. Eines Tages beschließt er, sich nicht mehr ärgern zu lassen und seinen Bruder sogar zu loben, wenn er etwas gut gemacht hat. Hilft das, die ständigen Streitereien mit seinem Bruder zu beenden?
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Meine Erinnerungen
in Staffel 3Der 11-jährige Italo lebt in São Paulo. Jeder mag ihn, weil er die besten Witze macht und jeden aufheitern kann. Humor hilft, Trauer zu überwinden und zuversichtlich zu bleiben – und Italo muss einiges verarbeiten. Sein Vater starb zu Beginn der Pandemie an Covid-19. Italo zeigt sich stark und weint nur heimlich. Am schmerzhaftesten ist für ihn, dass er sich von seinem Vater nicht bei einer richtigen Beerdigung verabschieden und ihm nicht einmal eine Rose zum Abschied schenken konnte. Das war vor fünf Monaten. Aber das Leben geht weiter. Italo ist oft allein zu Hause, hat Distanzunterricht über das Handy…
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Mein erster selbstgemachter Bogen
in Staffel 3Die 11-jährige Tauana ist eine stolze Kambeba und lebt im Amazonas-Regenwald. Das Coronavirus ist für ihren indigenen Stamm sehr gefährlich, da Krankenhäuser viele Stunden entfernt sind. Darum isoliert sich ihr Stamm und reduziert den Kontakt zur Außenwelt auf ein Minimum. Das ist kein großes Problem für Tauana, weil sie es liebt, in der Natur zu sein, und wie alle Kambeba kann sie gut mit Pfeil und Bogen umgehen. Eines Tages bemerkt sie, dass ihr Bogen kaputt ist. Sie überlegt einen Moment, ob sie ihren Vater bitten soll, ihr einen neuen zu machen. Dann beschließt sie, sich selbst einen neuen Bogen…


